Sperrung von Straßen kritisiert

Presseecho

Geislinger Zeitung

Geislingen. An den Steigesperrungen rund um Geislingen übten Stadträte jüngst im Technischen Ausschuss in mehrfacher Hinsicht Kritik, wohl wissend, dass nicht die Stadtverwaltung für diese Straßen zuständig ist. Dr. Hansjürgen Gölz (SPD) bemängelte, dass die Straße durchs Roggental nach Treffelhausen gänzlich gesperrt sei, obwohl sie offenbar auf gerade mal zehn Metern saniert werde; man sehe nur, dass ein Bagger die Fahrbahn blockiere. Es spreche doch nichts dagegen, diese Strecke wenigstens für je eine Stunde in der Hauptverkehrszeit zu öffnen, meinte Gölz. In dieselbe Kerbe hieb Hans Wittlinger (CDU). Viel zu schnell würden Straßen voll gesperrt, auch in Fällen, in denen eine Ampelregelung ausreiche. Diese Vorgehensweise sei unmöglich, kritisierte er.

Welche Folgewirkungen Straßensperrungen nach sich ziehen, darauf wies FWV-Stadtrat und Busunternehmer Ulrich Sihler hin. Die lange Sperrung der Stöttener Steige habe zur Folge, dass die täglichen Fahrten morgens und abends mit drei Gelenkbussen zum Waldheim anders kalkuliert werden mussten. "In drei Wochen kommen da einige Hundert Kilometer mehr zusammen", gab Sihler zu bedenken. Die höheren Kosten wiederum hätten zu anderen finanziellen Teilnahmekonditionen an dieser Sommerfreizeit geführt. rod

 
 

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Donnerstag, 16.04.2026, 18 Uhr im City Inn in der Geislinger Fuzo, parteioffene Vorstandsitzung der SPD Geislingen

 

 

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