SPD fordert runden Tisch gegen Randale

Presseecho

Geislinger Zeitung

Geislingen. Angesichts der Konflikte, die rivalisierende Gruppierungen in Geislingen zum Teil handgreiflich austragen, fordert die Geislinger SPD einen "Runden Tisch". Bei der jüngsten Vorstandssitzung des SPD-Ortsvereins wurde das Problem mit verfeindeten Gruppen in der Oberen Stadt sehr intensiv und kontrovers diskutiert, heißt es in einer Pressemitteilung. Einhellig begrüßt der SPD-Vorstand das Vorgehen der Polizei.

Er ist aber auch der Meinung, dass von der Stadt und dem Gemeinderat ein deutliches politisches Signal ausgehen müsse. Die Vorkommnisse der jüngsten Zeit müssten verurteilt werden. Gerade in Hinblick auf das Sicherheitsgefühl der Bürgerschaft müsse dies zeitnah erfolgen.

Dies sei nicht allein Sache der Polizei, denn es berühre alle Einwohner, heißt es in der Erklärung des Ortsvereinsvorstandes. Die SPD-Gemeinderatsfraktion wird sich jetzt dafür einsetzen, dass die Stadt einen "Runden Tisch" einberuft. Dazu sollen alle relevanten Gruppierungen eingeladen werden. Auch die Bürger sollen daran beteiligt werden, so die Intention der SPD. In ähnlicher Weise habe seinerzeit die Stadt Göppingen reagiert.

In der Pressemitteilung heißt es abschließend: "Ein Zeichen der Stärke gegenüber diesen Auswüchsen muss die Folge sein."

 
 

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Donnerstag, 16.04.2026, 18 Uhr im City Inn in der Geislinger Fuzo, parteioffene Vorstandsitzung der SPD Geislingen

 

 

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